I wonder if you know how they live in Tokyo
Last but not least kamen wir dann am Donnerstag in der Hauptstadt an: Tokyo. Schon an den U-Bahn Stationen merkt man, dass hier sehr viele Menschen auf engem Raum leben (18Mio in der Stadt, 30Mio in der Umgebung). Unser Tour Guide brachte uns zuerst zu einem Tempel, hinter dem sich Hunderte von Souvenirläden befanden. Anna kaufte sich dort einen Kimono. Nach einer kurzen Pause in einem sehr hohen Gebäude mit toller Aussicht fuhren wir dann nach Akahabara, zum Elektronikviertel Tokyos. Dort wurde früher hauptsächlich Zubehör für Radios und später für Fernseher verkauft. Mittlerweile ist aus diesem Viertel eher ein Anime-Viertel entstanden. Riesige Läden voll mit Figuren, Cosplay-Kostümen oder Manga-Büchern sind jetzt hier zu finden.
Dort gingen wir in ein sogenanntes "Maid-Cafe". Man wird von Mädchen in süßen Kleidern bedient, die alle in einer Piepsstimme reden. Auch wir mussten dann in einer Piepsstimme antworten. Es war sehr sehr lustig. Der Zauberspruch vor dem Essen lautete "Delicious, delicious", gefolgt von Quietschgeräuschen, bei denen man die Hände zu einem Herz formte.
Viel gegessen haben wir dort aber nicht, denn abends ging es in ein Restaurant nahe der Tokyo-Station. All you can eat! Anna und ich haben natürlich voll reingehauen. Ist ja auch klar, wenn es zum Nachtisch "all you can eat ice cream" gibt...
Dort gingen wir in ein sogenanntes "Maid-Cafe". Man wird von Mädchen in süßen Kleidern bedient, die alle in einer Piepsstimme reden. Auch wir mussten dann in einer Piepsstimme antworten. Es war sehr sehr lustig. Der Zauberspruch vor dem Essen lautete "Delicious, delicious", gefolgt von Quietschgeräuschen, bei denen man die Hände zu einem Herz formte.
Viel gegessen haben wir dort aber nicht, denn abends ging es in ein Restaurant nahe der Tokyo-Station. All you can eat! Anna und ich haben natürlich voll reingehauen. Ist ja auch klar, wenn es zum Nachtisch "all you can eat ice cream" gibt...



